Wie wir gestern erschrocken und schwer enttäuscht über den Verteiler der BLS erfahren haben, plant der RCDS am 15. Februar, unmittelbar vor den Wahlen, eine Veranstaltung mit dem Generalsekretär der CDU, Hermann Gröhe. Dazu wurde bereits öffentlich eingeladen.
Nach von allen anerkannten Regeln sind politische Veranstaltungen einzelner Hochschulgruppen in einem Zeitraum von mindestens 4 Wochen vor der Wahl an der Bucerius Law School unzulässig. Die Veranstaltung geschieht unter Bruch sämtlicher Konventionen und Umgangsformen der politischen Hochschulgruppen.
Viele von uns haben dieses Agreement respektiert. Uns selbst wurde vor einigen Jahren eine Veranstaltung durch die Hochschulleitung untersagt, die vor den Wahlen stattfinden sollte. Die Grünen verzichteten bereits auf Fritz Kuhn, die Jusos auf Olaf Scholz.
Wir stehen nun schwer benachteiligt und etwas ratlos vor einer schwierigen Situation. Vermutlich wird uns schon aus Gründen des Ausgleiches nichts anderes übrig bleiben, als zeitnah nachzuziehen. Es ist nicht auszuschließen, dass dies die Bedeutung der Politik im Hochschulalltag spürbar verändern wird.
Bereits bei der morgen stattfindenden Podiumsdiskussion hatte der RCDS u.a. versucht, alle anderen Gruppen von der Vorbereitung auszugrenzen. Wir sind sehr unglücklich darüber, dass der jetzige Vorgang erneut den Umgang der Gruppen miteinandern durch mangelhaftes Pluralismusverständnis und unreflektierten Egoismus gefährdet.
Nach von allen anerkannten Regeln sind politische Veranstaltungen einzelner Hochschulgruppen in einem Zeitraum von mindestens 4 Wochen vor der Wahl an der Bucerius Law School unzulässig. Die Veranstaltung geschieht unter Bruch sämtlicher Konventionen und Umgangsformen der politischen Hochschulgruppen.
Viele von uns haben dieses Agreement respektiert. Uns selbst wurde vor einigen Jahren eine Veranstaltung durch die Hochschulleitung untersagt, die vor den Wahlen stattfinden sollte. Die Grünen verzichteten bereits auf Fritz Kuhn, die Jusos auf Olaf Scholz.
Wir stehen nun schwer benachteiligt und etwas ratlos vor einer schwierigen Situation. Vermutlich wird uns schon aus Gründen des Ausgleiches nichts anderes übrig bleiben, als zeitnah nachzuziehen. Es ist nicht auszuschließen, dass dies die Bedeutung der Politik im Hochschulalltag spürbar verändern wird.
Bereits bei der morgen stattfindenden Podiumsdiskussion hatte der RCDS u.a. versucht, alle anderen Gruppen von der Vorbereitung auszugrenzen. Wir sind sehr unglücklich darüber, dass der jetzige Vorgang erneut den Umgang der Gruppen miteinandern durch mangelhaftes Pluralismusverständnis und unreflektierten Egoismus gefährdet.



5 Kommentare:
Warum setzt ihr euch nicht mit den anderen zusammen oder geht zur Hochschulleitung? Die Unfairnes ist doch offensichtlich.
Gysi überschreitet doch auch seine Redezeit im Bundestag, was regt ihr euch so auf???
ohhhh. Ist da jemand beleidigt ?
Ist schon ziemlich peinlich, wenn man Absprachen brechen muss,um überhaupt noch Gehör zu finden.
Von einer Partei wie der CDU, die ihre Gegner mit Geheimdiensten bespitzeln lässt, hat man wohl nicht mehr zu erwarten.
Die sind doch einfach nur noch gestört. Wozu sollte man versuchen, sie in eine neue Absprache einzubinden, wenn sie schon die alte brechen? Die anderen müssen einfach ihr Ding machen.
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